Rad.Werk.Stadt.2020

Rad.Werk.Stadt.2020
8 Tage, 8 Tour-Stopps in ganz Linz

Voller Einsatz für die Radler! Geschraubt, geschmiert und Luft eingepumpt!
Die Bike-Checks der Linzer Volkspartei waren wieder ein voller Erfolg. „Ein Monat lang haben unsere Ortsgruppen auch heuer wieder gemeinsam mit unseren Radwerkstätten-Partnern müde Fahrräder „fit“ für den alltäglichen Gebrauch gemacht“, freut sich Vize-Bürgermeister und Stadtparteiobmann Bernhard Baier über die erfolgreiche Auflage der großangelegten mehrwöchigen Linzer Volkspartei-Bike-Aktion „Rad.Werk.Stadt.“.

Mehr als 1000 Fahrräder wieder frühlingsfit gemacht
„Bei der Fahrradaktion der Linzer Volkspartei blieb auch heuer keine Fahrradkette ungeschmiert, keine Schraube locker und kein Reifen ohne Luft. Schließlich macht die Fahrt mit dem Rad nur dann Spaß, wenn das Bike ordentlich in Schuss ist und für Sicherheit gesorgt ist.“
In den vergangenen Wochen hat die „Rad.Werk.Stadt.“ 8. Mal in ganz Linz Station gemacht: Ob Auhof/Dornach oder Ebelsberg, die Stadtteiltour mit kostenlosen Fahrrad-Checks war in ganz Linz unterwegs: „Auch heuer haben wir wieder rund 1.000 Fahrräder bei der Rad.Werk.Stadt. von Alltags-Wehwehchen befreit! Ein voller Erfolg“, so Baier. Damit wolle man nicht nur ein Service für die Radler schaffen, sondern auch ein starkes Signal für den Ausbau der sanften Mobilität in der Stadt setzen.

Wichtiger Dialog und Austausch mit Linzer Radlern
Vize-Bürgermeister Baier und Stadtparteigeschäftsführer GR Wolfgang Steiger sehen die Linzer Volkspartei-„Rad.Werk.Stadt.“ auch als wichtigen Dialog und Austausch mit den Linzer Radlerinnen und Radlern. Schließlich habe das Rad als urbanes, flexibles Fortbewegungsmittel in Zeiten von tagtäglichen Staus in der gesamten Stadt einen stetig wachsenden Stellenwert. Dafür müssen aber auch die Rahmenbedingungen stimmen. Denn Radfahren in Linz solle etwa wie in Städten wie Kopenhagen zur Selbstverständlichkeit, zu einem Teil der persönlichen Lebensqualität werden. Dazu müsste urbanes Biken aber künftig deutlich sicherer und komfortabler werden.

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© Bernhard Baier